Bücher über Geschichte des 20. Jahrhunderts
Artikel in Bücher über Geschichte des 20. Jahrhunderts
|
|
Politik von der Straße aus
Joschka Fischers Biographie ist facettenreich, ungewöhnlich und vor alle nie langweilig. Als Straßenkämpfer lernte er die Politik von der Basis her kennen.
|
|
|
Susanne Schädlich: Immer wieder Dezember
In diesem informativen wie erschreckenden Buch über das Leben in der DDR schildert Schädlich am Schicksal ihrer eigenen Familie die perfide Arbeitsweise der Stasi.
|
|
|
Wolfgang Tschechne: Thomas Manns Lübeck
Thomas Mann und Lübeck - das ist auch heute immer noch spannend. Der frühere Feuilletonchef der „Lübecker Nachrichen" führt seine Leser zu den Originalschauplätzen.
|
|
|
1918 - Revolution in Kiel
Hungernde und kriegsmüde Matrosen und Werftarbeiter forderten 1918 als erste die Abdankung des Kaisers und eine Demokratie. Ein Schauspiel zeichnet die Ereignisse nach.
|
|
|
Als der Krieg in die Toskana kam
Mit ihrem Roman „Villa Paradiso" zeichnet die Autorin Untaten deutscher Soldaten in der Toskana nach, die sich in aktuellen Kriegsverbrecherprozessen widerspiegeln.
|
|
|
Shlomo Venezia legt Zeugnis ab
Ein ehemaliger Angehöriger des Sonderkommandos im KZ Auschwitz-Birkenau berichtet umfassend über die Tötungsmaschinerie der Nazis. Ein notwendiges Buch.
|
|
|
Das Zeitalter der Extreme
Wenige Bücher können für sich in Anspruch nehmen, das 20. Jahrhundert eingehend zu charakterisieren und zu analysieren. Das „Zeitalter der Extreme" kann es.
|
|
|
Die Wurzeln des Sieges
„Die Wurzeln des Sieges - warum die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gewannen" ist eine Neubewertung der bekannten und eher unbekannten Faktoren.
|
|
|
Dost: Das Olympische Dorf 1936
Ein hervorragendes Begleitheft zu den Führungen durch das Olympische Dorf von 1936 bei Elstal ist dieses Werk von Susanne Dost.
|
|
|
David Clay Large: Hitlers München
Der Historiker David Clay Large untersucht die verschiedenen geistigen Strömungen im München der Jahrhundertwende - und findet überraschende Ergebnisse.
|
|
|
Götz Aly: Unser Kampf
Götz Aly, selbst 68er, zieht in seinem Buch radikale Bilanz. Seine These: Die Kinder der Nazis waren nicht besser als ihre Eltern, sie hatten nur mehr Gück.
|
|